Ein Erfahrungsbericht von Paul Sherfield

MYIRO-1 Erfahrungsbericht

Ich und mein MYIRO : Ich nutze meinen MYIRO-1 nun seit fast 10 Monaten als mein wichtigstes, handgehaltenes, computergebundenes Spektrophotometer.

Das Gerät von Konica Minolta ist eindeutig als erster ernstzunehmender Wettbewerber zu den bekannten, marktführenden Spektrophotometern in diesem Bereich positioniert.

Die Verarbeitungsqualität ist gut: ein robustes Kunststoffgehäuse mit einer „Objektivkappe“, die zugleich als Kalibrierplatte dient. Die Technologie des Geräts basiert auf Konica Minoltas FD-9 High-End-Scan-Spektrophotometern, die heute MYIRO-9 heißen.

Diese High-End-Architektur ermöglicht M0-, M1- oder M2-Messungen in einem einzigen Mess- bzw. Scan-Durchgang.

Die Scanfunktion ist sehr gleichmäßig und schnell, kombiniert mit einem hervorragenden Lineal, siehe Abbildung oben. Der MYIRO-1 kann per USB mit dem Host-Computer verbunden werden, wodurch das Gerät auch geladen wird, oder über eine drahtlose Verbindung, die zur Standardausstattung gehört.

Der MYIRO wird mit einer eigenen Software-Suite zum Messen von Profilcharts sowie zum Erstellen und Bewerten von Profilen geliefert. Außerdem ist die hervorragende Display-Profiling-Software von BasICColors enthalten: basICColor Display 6. Die Software ist für Mac und PC verfügbar.

In den letzten Monaten haben viele führende Anbieter von Farbmanagement-Lösungen den MYIRO-1 in ihre Produkte integriert.

Ich habe ihn mit EFI Fiery, Bodoni PressSIGN und ColorLogic’s ColorAnt verwendet. Das Gerät ist stabil, präzise und wiederholgenau. Es scheint gegenüber seinem Hauptkonkurrenten ein großer Fortschritt zu sein – bei etwa gleichem Preis, der ein umfassenderes Farbmanagement-Software-Paket einschließt.

Autor: myiro.com

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