3 Gründe, warum Offsetdrucker automatisierte Farbkontrolle benötigen
Automatisierte Farbkontrolle für Offsetdruck-Umgebungen
Farbmessungen können zwar manuell durchgeführt, berechnet und ausgewertet werden, um einen „Bestanden“-Bogen zu verifizieren, doch für die meisten Offsetdruckereien ist das nicht praktikabel. Der Zeitaufwand – sowohl für die Messung als auch für die Berechnung aller erforderlichen Druckattribute – ist zu hoch. Wenn Druckereien danach fragen, raten wir: Es ist zwar möglich, aber die meisten werden damit nicht erfolgreich sein. Viele Markeninhaber achten auf eine Vielzahl von Merkmalen wie Graubalance, Überdrucke, Volltöne und mehr über den gesamten Bogen hinweg. Für die meisten Maschinenführer ist es schlicht nicht möglich, all diese Punkte in allen Farbzonen über den gesamten Bogen hinweg manuell zu messen, zu verstehen und schnell genug darauf zu reagieren, um produktiv zu bleiben.
In den meisten Fällen wird die Verwendung automatisierter Messgeräte und Software empfohlen. Die drei wichtigsten Gründe für die Verwendung eines automatischen Scanning-Spektralphotometers sind:
- Zeit- und Materialeinsparung. Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit kleinerer Druckaufträge und kürzerer Auflagen ist die Zeit zwischen dem Start der Druckmaschine und dem Erreichen der „Sollfarbe“ für eine gleichbleibende Qualität entscheidend. Automatisierte Scanning-Spektrophotometer wie das SpectroDrive reduzieren diese unproduktive Zeit drastisch. Sie steigern die Rentabilität, indem Sie Papier- und Farbverbrauch durch Ausschuss reduzieren und wertvolle Maschinenzeit sparen. Das SpectroDrive-Scansystem macht Ihre Druckaufträge datenbasierter und die Ergebnisse besser vorhersehbar. Dadurch werden Ihre Kunden die Farbgenauigkeit und die gleichbleibende Qualität zu schätzen wissen. Mit den SpectroDrive-Kennzahlen ist ISO-konformes Drucken einfacher denn je. Die durch die Einführung eines automatisierten Scanning-Spektrophotometers eingesparte Zeit und die eingesparten Materialien führen zu einer sofortigen Amortisation.
- Scannen eines 40″-Druckbogens in weniger als 8 Sekunden. Die Steuerung einer Druckmaschine vom Beginn bis zum Ende eines Drucklaufs lässt sich mit dem Steuern eines Verkehrsflugzeugs vergleichen. Es ist ein detaillierter Prozess, der viele zeitkritische Entscheidungen erfordert. Der Druckmaschinenführer muss – ähnlich wie ein Pilot – während des gesamten Drucklaufs viele Aufgaben ausführen und viele zeitkritische Entscheidungen treffen. Die Verwendung eines automatischen Scanning-Spektralphotometers wie des SpectroDrive ist außergewöhnlich intuitiv und macht die Bedienung nahtlos, schnell, präzise und effektiv. Der motorisierte Messkopf scannt die gesamte Farbkontrollleiste auf einem Druckbogen innerhalb von Sekunden und sendet die spektralen Messdaten gleichzeitig drahtlos an die Software.
- Verbesserung der Farbgenauigkeit und Konsistenz. Mit einem automatischen Scanning-Spektrophotometer wie dem SpectroDrive werden die gemessene Dichte und die Farbinformationen zusammen mit empfohlenen Dichteanpassungen für eine präzisere Farbwiedergabe angezeigt. Die spektrale Farb-Engine liefert eine unübertroffene Messgenauigkeit und langfristige Konsistenz. Das SpectroDrive kann außerdem als Handgerät für „Spot-Check“-Messungen verwendet werden.
Zusätzlich zu den oben genannten Punkten verfügt das SpectroDrive über eine Vielzahl von Funktionen, die auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt sind, darunter: 1) Ein Laser, der zur Unterstützung der exakten Positionierung des Druckkontrollstreifens aktiviert werden kann, 2) Eine einzelne Taste zum Starten des Messvorgangs, 3) Einfache Installation, die sicherstellt, dass das Gerät innerhalb weniger Minuten eingerichtet und betriebsbereit ist, 4) Robuste Aluminium-Unibody-Konstruktion für außergewöhnliche Langlebigkeit und Zuverlässigkeit, 5) Schnelles und bequemes induktives Laden. Diese überzeugenden Gründe veranlassen viele Akzidenzdrucker dazu, automatische Scanning-Spektralphotometer wie das Techkon SpectroDrive zu integrieren.



