Bestanden/Nicht bestanden mit Ihrem Spektraldensitometer

Verwendung der Bestanden/Nicht bestanden-Funktion: Diese Funktion ist auf den SpectroDens Premium Handmessgeräten verfügbar.

1. Was ist diese Funktion / Was bewirkt sie? Die Bestanden/Nicht bestanden-Funktion ist eine einzigartige Techkon-Funktion, die es einem Drucker oder QC-Manager ermöglicht, eine Farbmuster, einen Farbabzug oder einen Druckbogen einfach mit einer im Gerät gespeicherten Standardfarbe zu vergleichen. Durch das Feedback auf dem Bildschirm und ein akustisches Signal wissen sie sofort, ob sie innerhalb der Toleranz liegen oder nicht. Die Farbe ist entweder „Bestanden“ oder „Nicht bestanden“.

Kunden fordern heute präzisere Farbdaten, um nachzuweisen, dass ihre Druckaufträge innerhalb bestimmter Marken- oder Branchenspezifikationen gedruckt wurden. Dies erfordert fortschrittlichere Messungen, einschließlich L*a*b* und Delta E. Das Erlernen und Verstehen von L*a*b* kann sehr schwierig sein, und da es an einer Druckmaschine keine L*a*b*-Regler gibt, können Bediener durch diese Informationen verwirrt werden.

Sie verstehen, dass sie die Farbe unter einem bestimmten Delta E (DE) halten müssen, und die Bestanden/Nicht bestanden-Funktion ist das schnellste und einfachste verfügbare Werkzeug dafür. Sie liegen entweder innerhalb oder außerhalb der Toleranz.

2. Warum ist sie wichtig / Was ist das Besondere daran? Dieses Werkzeug ist extrem wichtig, wenn versucht wird, innerhalb von Kunden- oder Industriestandards zu drucken. Die Standardfarben können auf das SpectroDens Premium geladen werden. Anschließend wird eine „akzeptable Delta-E-Toleranz“ festgelegt, die der Drucker einhalten muss. Dieser Toleranzwert wird dann im Gerät eingestellt, und mit einem Druck auf die grüne Messtaste weiß der Bediener, ob die Farben übereinstimmen oder nicht.

3. Warum benötigen Kunden diese Art von Funktionalität? Je früher ein Problem bei der Farbabstimmung erkannt wird, desto schneller kann es diagnostiziert werden. Sobald ein „Nicht bestanden“-Ergebnis vorliegt, kann der Drucker mit Korrekturmaßnahmen beginnen, um die Ursache für die Abweichung zu ermitteln. Je früher ein Problem entdeckt und gelöst wird, desto weniger Makulatur entsteht und desto mehr Gewinn verbleibt dem Drucker.

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