8 Fragen, die Sie vor dem Kauf Ihres nächsten Handdichtemessgeräts stellen sollten
Der Kauf eines Handdichtemessgeräts ist eine Investitionsausgabe, die für die meisten Akzidenz- und Verpackungsdruckereien heute eine sorgfältige Prüfung und einen nachweisbaren Weg zum ROI erfordert. Bevor Sie die endgültige Kaufentscheidung treffen, stellen Sie unbedingt die folgenden 8 Fragen:
- Ist das Dichtemessgerät mit einer Funktion zum Scannen von Farbbalken ausgestattet? Die Möglichkeit, Farbbalken mit einem Handdichtemessgerät zu scannen, sollte bei der Bewertung Ihrer Kaufentscheidung ganz oben stehen. Diese Funktion ist entscheidend, um Produktivität, Effizienz und Maschinenverfügbarkeit zu erhöhen. Eine vollständig integrierte Scan-Funktion ohne zusätzliche Kosten, wie z. B. die Führungsräder an der Unterseite des Geräts, ermöglicht jederzeit gerade und einfache Scans auf jedem Farbbalken.
- Verwendet das Dichtemessgerät die neueste LED-Technologie? LEDs ermöglichen die präzise Messung von Drucksubstraten, die optische Aufheller enthalten, und unterstützen die Messbedingungen M0–M3. Außerdem haben LEDs eine längere Lebensdauer, sind effizienter und stabiler als eine Glühlampen-Lichtquelle. Es ist wahrscheinlich, dass dies über die Lebensdauer Ihres Dichtemessgeräts ein wichtiger Faktor ist, wenn Servicekosten berücksichtigt werden. Da LEDs in der Regel 10-mal länger halten als Glühlampen, lassen sich die Kosteneinsparungen allein bei Lampenwechseln leicht abschätzen.
- Ist das Dichtemessgerät mit vom Kunden austauschbaren Blenden für die Messung kleinerer Patchgrößen erhältlich? Die Option einer vom Kunden austauschbaren Blende – entweder zum Zeitpunkt des Kaufs oder jederzeit während der Lebensdauer des Geräts – ist ein wichtiges Merkmal jedes Handdichtemessgeräts. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie weiterhin Kunden gewinnen und Ihre vorhandenen Farbmessgeräte bei Aufträgen einsetzen müssen, bei denen die Patchgrößen von der Größe Ihrer vorhandenen Blende abweichen.
- Gibt es beim Kauf des Dichtemessgeräts eine vollständige mehrjährige Produktgarantie? Eine umfassende 2-Jahres-Produktgarantie inklusive einer kostenlosen Leihgeräte-Option ist eine hervorragende Möglichkeit, um sicherzustellen, dass bei Ihrem Dichtemessgerät-Kauf nur minimale Ausfallzeiten entstehen. Die 2-Jahres-Garantie führt zu zusätzlichen Kosteneinsparungen, falls eine Reparatur erforderlich ist.
- Sind Software- und Firmware-Upgrades kostenlos zum Download verfügbar? Im Rahmen Ihres Dichtemessgerät-Kaufs sollten Sie über alle verfügbaren Software- und Firmware-Upgrades online informiert werden und Zugriff darauf haben. Diese Updates stellen sicher, dass Sie stets über die neuesten Weiterentwicklungen bei Hardware und Software verfügen.
- Verfügt das Dichtemessgerät über einen Speicher mit hoher Kapazität zur Datenspeicherung? Für Druckereien, die viele unterschiedliche Kunden bei vielen verschiedenen Aufträgen betreuen, ist eine weitere wertvolle Funktion die Möglichkeit, eine große Menge an Muster-, Referenz- und Farbbibliotheken auf dem Gerät zu speichern. Dadurch wird das Abrufen und Verifizieren einer Vielzahl von Farben äußerst einfach.
- Ist technischer Support erreichbar, verfügbar und kostenlos? Ein wichtiger Teil Ihrer Kaufentscheidung sollte die Verfügbarkeit von technischem Support und Service sein – unabhängig davon, ob das Gerät innerhalb oder außerhalb der Garantie ist. Die Implementierung eines Farbmessgeräts erfordert, dass Bediener und Verantwortliche neue Funktionen, Prozesse und Technologien erlernen. Wenn technische Fragen auftreten, sind kostenloser Online-, Telefon- und Chat-Support entscheidend, um einen reibungslosen Übergang zu einem neuen Gerät und Prozess sicherzustellen.
- Unterstützt das Dichtemessgerät einen G7-Workflow problemlos? Ein Dichtemessgerät, das bereits mit branchenüblichen Standards in Bezug auf G7 vorinstalliert ist, macht die Implementierung des Geräts schneller und einfacher. Wenn Sie für G7 messen, kann ein Gerät, das keine Vorlagen oder Software erfordert, den Implementierungsprozess ebenfalls unterstützen.



