Zum Hauptinhalt springen

Küppers‘ Farbenlehre

Sie sind hier:
Zurück

Küppers’ Farbenlehre (auf Französisch théorie des couleurs de Küppers) ist eine von Harald Küppers entwickelte Theorie der Farbwahrnehmung und Farbwiedergabe, die nicht auf CIE-Empfehlungen oder DIN-Normen basiert und aus diesem und anderen Gründen umstritten ist; Küppers definierte die Maxima der drei Zapfen-Empfindlichkeitsstufen anders als die CIE-Werte von 1931, nämlich 448 nm für Blau (V, „Violettblau“), 518 nm für Grün (G) und 617 nm für Rot (O, „Orangerot“). Darauf basierend entwickelte er die weltweit erste Hifi-Farbskala für Druckfarben, die 7-teilige Küppers-Skala CMY-OGV-K, welche das Vorbild für ähnliche Skalen wie z. B. Pantone Hexachrome war. Unabhängig von seiner speziellen Farbenlehre ist „Der große Küppers-Farbenatlas“ nach wie vor eines der bedeutendsten Bücher über Farbwiedergabe in der Druckindustrie.

SmartInk