Richtersches Gesetz
Richters Gesetz (auf Französisch loi fondamentale de Richter) definierte Manfred Richter 1948 in Bezug auf die Netzhautrezeptortypen wie folgt: „Das helligkeitsadaptierte trichromatische Auge bewertet einfallende Strahlung nach drei unabhängigen Spektralwertfunktionen linear und konstant, wobei sich die Einzelantworten zu einer unteilbaren Gesamtantwort addieren.“



